Medien

Sonntag, 12. Mai 2013

Ronald Lässig beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland

LEIPZIG – Der Rundfunkexperte Ronald Lässig betonte beim Medientreffpunkt MItteldeutschland die wachsende Bedeutung der neuen Medien. Die dreitägige Veranstaltung stand in diesem Jahr unter dem Motto: Macht und Mühsal in der Medienlandschaft. Für Fernsehen und Radio sei es zunehmend wichtig, den Weg ins Internet und Social Web zu finden, sagte Lässig im Interview. Die Sächsische Landesmedienanstalt unterstütze die privaten Anbieter in einer medienpolitisch beispielhaften Weise. Auch die Erlangung von Medienkompetenz im Freistaat werde flankiert, sagte Lässig, der seit 2010 für Grundsatzfragen und Technik im Aufsichtsorgan der Sächsischen Landesmedienanstalt mitverantwortlich ist. Gerade für junge Menschen müsse mehr getan werden. Da ist er sich mit MDR-Intendantin Karola Wille einig. Sie war ebenfalls beim Medientreffpunkt zu Gast und stellte dort den in Planung befindlichen öffentlich-rechtlichen Jugendkanal vor. Er solle auf Heranwachsende ab 14 Jahren ausgerichtet sein, sagte sie. Die Altersgruppe der Jugendlichen sei eine schwierige, beklagte Wille. Das Durchschnittsalter der ARD- und ZDF-Zuschauer liegt um die 60. Insgesamt waren in diesem Jahr rund 1300 Gäste zum Medientreffpunkt gekommen. Etwa 250 Referenten diskutierten auf rund 45 Podien. Die Themenvielfalt und die teilweise kontroversen Diskussionsrunden in den vergangenen drei Tagen hätten den Medientreffpunkt aus Veranstaltersicht erneut zu einem Erfolg gemacht, bilanziert Martin Heine, Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und turnusmäßig Vorsitzender der AG Medientreffpunkt Mitteldeutschland. Zu deren Mitgliedern gehören neben den drei mitteldeutschen Landesmedienanstalten die Stadt Leipzig, der Mitteldeutsche Rundfunk sowie weitere Unternehmen aus der Medienbranche. Der Medientreffpunkt findet bereits seit 1999 traditionell Anfang Mai in Leipzig statt. Ziel der Veranstaltung ist es, für den Medien- und Wirtschaftsstandort Mitteldeutschland zu werben und die mediale Debatte um aktuelle Entwicklungen in Medienpolitik, Medienwirtschaft und Medienrecht von Sachsen aus mitzubestimmen.

myheimat, 10.05.2013

Montag, 4. Februar 2013

Ronald Lässig (MDR) spricht über Rundfunk in Mitteldeutschland

Dresden – Auf Einladung von CDU-Fraktionschef Herbert Goliasch spricht Ronald Lässig (MDR) heute im Landtag über die Neuordnung der Rundfunklandschaft in Mitteldeutschland aus der Perspektive des Journalisten. Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in den neuen Bundesländern in den zurückliegenden Jahren entwickelt und welche Erfahrungen die Journalisten gesammelt haben. Mit der Gründung des MDR im Herbst 1991 war die öffentlich-rechtliche Rundfunkversorgung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf eine neue Grundlage gestellt worden. Die ARD-Anstalt nahm am 1. Januar 1992 ihren Sendebetrieb auf. Seitdem moderiert Ronald Lässig die Fernsehsendung MDR aktuell.

Pressespiegel

Wiedergabe einer Veröffentlichung von 1994

Samstag, 2. Februar 2013

MDR-Redakteur Ronald Lässig moderiert Panel zur EU-Osterweiterung

Leipzig – Um die EU-Osterweiterung geht es auf einer Tagung der Arbeitsgemeinschaft Staat und Gesellschaft (ASG). Unter Leitung von MDR-Redakteur Ronald Lässig diskutieren am Donnerstag im Polnischen Institut der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Tilo Braune, der polnische Konsul Karl Synek und Wolfgang Gerstenberger vom ifo-Institut für Wirtschaftsforschung. Im Mittelpunkt des Panels, das um 12 Uhr beginnt, steht die Frage, welche neuen Möglichkeiten die EU-Osterweiterung den deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Grenzregionen bringt. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit der ASG, der Industrie- und Handelskammer und der Stadt Leipzig organisiert. Der Eintritt ist frei.

LVZ

Wiedergabe einer Veröffentlichung von 2003

Mittwoch, 30. Januar 2013

Ronald Lässig (MDR) und Peter Zimmermann (Radio Dresden) moderieren Benefiz-Gala in Bautzen

Großes Programm bei Bautzener Benefiz-Gala
Die Show startet am 31. Mai im Gewerbepark

Menge Musik, prominente Künstler – und alles für einen guten Zweck. Am 31. Mai moderieren Ronald Lässig (mdr-Fernsehen) und Peter Zimmermann (Radio Dresden) die große Benefiz-Gala im Bautzener Gewerbepark Wilthener Straße.
“Warum gehen Sie zur Konzertgala?” fragte SZ einige derer, die schon eine Karte gekauft haben. “Gunter Emmerlich gefällt uns, weil er schön singen kann. Ina-Maria Federowski? Ja freilich kenn wir sie. Die ist gut.” Käte und Gottfried Haser kommen also. Erika Fischer will zusammen mit Freundin Maria hingehen, denn: “Jörg Hindemith ist so schön”. “Gunter Emmerlich hat eine tolle Ausstrahlung und eine fantastische Stimme. Der ist super!” schwärmt Irmgard Müller. “Das Programm interessiert uns, ist ja auch für einen guten Zweck. Peter Zimmermann kennen wir noch als kleines Kind, mal gucken, wie er sich da auf der Bühne anstellt. Wir kennen so viele Sänger von früher, die wollen wir jetzt auch mal live sehen”, freuen sich Annemarie und Heinz Klimke schon. Wer noch keine Karten hat, aber gerne hätte, bekommt sie in Bautzen im SZ-Treffpunkt, Goschwitzstraße 27 a; am Busbahnhof; bei der Kreissparkasse und an der Kasse des Deutsch-Sorbischen Volkstheater. Preis 18 Mark, für Schüler, Studenten und Erwerbslose ermäßigt zehn Mark.

SZ

Wiedergabe einer Veröffentlichung von 1998

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